Fakten und Bilder
An dieser Stelle würden wir Sie
gerne detailliert über das Abweichungsverfahren gem. § 12 HLPG
informieren und die Antragsunterlagen, die uns vollständig vorliegen,
veröffentlichen.
Aus Erfahrungen der Vergangenheit
ist jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die
Stadt Taunusstein, vertreten durch Bürgermeister Hofnagel, eine
Offenlegung der Unterlagen mit allen rechtlichen Mittel verhindern will.
Wer Auskunft verweigert, will etwas verheimlichen !
Wir wollen deshalb derzeit von
einer Veröffentlichung Abstand nehmen; gehen jedoch davon aus, dass die
Bürger Taunussteins das Verhalten der verantwortlichen Politiker
richtig einschätzen und dies bei der anstehenden Kommunalwahl
berücksichtigen werden.
Seitenübersicht
Wie soll die Aartalquerung aussehen?

Nordwesttangente mit Zuwachsflächen
mit Zuwachsflächen (potenzielle Baugebiete), FFH-Gebiet, Kohärenzflächen und Ersatzfläche
(zum Vergrößern bitte Bild anklicken)
Quelle: Luftaufnahme Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und
Geoinformation, Zuwachsflächen gem. Teilkarte 1 des Regionalplans
Südhessen 2010, Trassenführung gem. Antrag der Stadt Taunusstein zum
Abweichungsverfahrens, Zuwachsflächen, Kohärenzflächen und Ersatzfläche gem.
Beschlußvorlage v. 27.05.2010; zusammengestellt von der BI JA zum Aaral - NEIN zur Nordwesttangente, Heinz Wilhelmi.
Schulden der Stadt Taunusstein
Taunusstein lebt auf P U M P
Um
seine regelmäßgen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen benötigt
Taunusstein 2011 voraussichtlich einen Kassenkredit von bis zu
25 Millionen EURO
| Der Pleitegeier kreist über Taunusstein ! |  |
Das
bisher bekannte kumulierte Defizit aus der mittelfristigen Finanzlanung
2009 bis 2013 von rund 35 Mio. Euro werde sich aufgrund der Steuerschätzung noch einmal um etwa sieben Millionen erhöhen,
"zumal davon auszugehen ist, dass sich die Aufwendungen in den kommendne Jahren sicher nicht wesentlich verringern werden".
Quelle:
Zitat von Bürgermeister Hofnagel im Wiesbadener Kurier v. 10.06.2010
(Magistrat zieht Notbremse; Millionendefizit, Haushaltssperre in
Taunusstein erlassen).
Der von Bürgermeister Hofnagel vorgelegte Haushalt 2010 ergibt jedoch folgende Verschuldung (auf Basis der in der Homepage der Stadt Taunusstein veröffentlichten Zahlen):
Verbindlichkeiten (Stand:31.12.2010)
| - Verbindlichkeiten aus Krediten vom Kreditmarkt | 35.596 Tsd € |
| - Verbindlichkeiten aus Krediten vom Land | 3.421 Tsd € |
| - Verbindlichkeiten der Sondervermögen (Stadtwerke) | 18.381 Tsd € |
| - Anteilige Schulden im Rahmen von Mitgliedschaften in Zweckverbänden (Stadtwerke) | 6.649 Tsd € |
| Verbindlichkeiten insgesamt | 64.047 Tsd € |
Verbindlichkeiten (Stand:31.12.2011)
| - Verbindlichkeiten aus Krediten vom Kreditmarkt | 33.971 Tsd € |
| - Verbindlichkeiten aus Krediten vom Land | 3.456 Tsd € |
| - Verbindlichkeiten der Sondervermögen (Stadtwerke) | 20.030 Tsd € |
| - Anteilige Schulden im Rahmen von Mitgliedschaften in Zweckverbänden (Stadtwerke) | 6.137 Tsd € |
| Verbindlichkeiten insgesamt | 63.594 Tsd € |
Quelle: Haushalt 2011; Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Verbindlichkeiten in 1.000 EUR
Ergebnishaushalt:
"In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies, dass wir im Jahr 2010 mit einem kumulierten Fehlbetrag (2007 - 2010) in Höhe von rund 18,5 Mio € rechnen müssen."
Quelle:
Haushaltsrede zur Einbringung des Haushaltes 2010 in die
Stadtverordnetenversammlung v. 24.09.2009 von Bürgermeister Hofnagel,
Seite 30
Quelle: Haushalt 2010; Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Verbindlichkeiten in 1.000 EUR
Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung (voraussichtliche Werte):
- negatives Jahresergebnis 2008 3.253 Tsd €
- negatives Jahresergebnis 2009 5.914 Tsd €
- negatives Jahresergebnis 2010 9.959 Tsd €
- negatives Jahresergebnis 2011 9.819 Tsd €
- negatives Jahresergebnis 2012 8.139 Tsd €
- negatives Jahresergebnis 2013 7.335 Tsd €
- negatives Jahresergebnis 2014 5.922 Tsd €
Quelle: Haushalt 2010, mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung, Seite 2;
Einbringung des Haushaltsplanes 2011 in der StVV v. 16.Sept. 2010, Seite 11;
Haushalt 2011, Ergebnis- und Finanzplanung v. 29.11.2010, Seite 2
Auf Basis dieser Zahlen ergeben sich folgende Fehlbeträge/Schulden:
- voraussichtlicher Fehlbetrag im Haushalt 2010: 82.094 Tsd. EUR
(Verbindlichkeiten: 63.594 Tsd € + kumulierter Ergebnishaushalt 2007-2010: 18.500 Tsd €)
- voraussichtlicher Fehlbetrag im Haushalt 2011: 91.913 Tsd. EUR
(Fehlbetrag Haushalt 2010 + 9.819 Tsd €)
- voraussichtlicher Fehlbetrag im Haushalt 2012: 100.052 Tsd. EUR
(Fehlbetrag Haushalt 2011 + 8.139 Tsd €)
- voraussichtlicher Fehlbetrag im Haushalt 2013: 107.387 Tsd. EUR
(Fehlbetrag Haushalt 2012 + 7.335 Tsd €)
Kassenkredite:
Da
die Eigenmittel der Stadt nicht ausreichen, müssen für die rechtzeitige
Leistung von Ausgaben Kassenkredite in Anspruch genommen werden.
- Für 2010 wurde der Höchstbetrag auf
15.000 Tsd. € festgesetzt (§ 4
Haushaltssatzung 2010)
.
- Für 2011
musste die Kassenkreditermächtigung auf 25.000 Tsd. € erhöht werden
Quelle: Haushaltsplan; § 4 Haushaltssatzung v. 31.12.2010; Seite 8)
Taunussein
muss seit Jahren finanzielle Mittel aus den Konjukturprogrammen des
Bundes und Länder in Anspruch nehmen, die zum Teil als Darlehen gewährt
wurden und entsprechend den Stand der Verbindichkeiten erhöhen.
Quelle: Bürgermeister Hofnagel; Einbringung des Haushaltsplanes 2011 in der StVV v. 16.Sept. 2010, Seite 23
Ein Vergleich mit der
durchschnittlichen Pro-Kopf-Verschuldung aller Hessischen Gemeinden
zeigt, dass die Pro-Kopf-Verschuldung in Taunusstein über dem
Landesdurchschnitt liegt.
(zum Vergrößern bitte Bild anklicken)
Das Märchen von den Baukosten der Nordwesttangente (Variante 1a)
Gebetsmühlenartig hört man von CDU, FWG und FDP-Fraktion, die
Baukosten würden nur 8,3 Mio EUR betragen. Die BI "JA zum Aartal - NEIN
zur Nprdwest-Tangente" würde hier gerne die
uns vorliegende Kostenschätzung aus dem 2006 veröffentlichen, müssen
aber davon Abstand nehmen. Da sich die Stadt Taunusstein bisher
weigert, alle relevanten Daten zu der Nordwesttangente zu
veröffentlichen, brauchen wir für eine Offenlegung die Genehmigung der
Stadt Taunusstein und von DorschConsult. Diese würde uns mit Sicherheit
verweigert werden.
Wir bestätigen aber glaubhaft, dass die Kostenschätzung (Stand: 18.10.2006) mit
8.322.819,98 € endet.
In einer Übersicht
"Angemeldeter Großvorhaben nach 2010",
in denen zur Zuschussförderung angemeldete Straßenbauprojekte genannt
sind, wird die Nordwesttangente mit geschätzten Gesamtkosten von
10.000.000,00 € geführt.
Die Mehrkosten betragen ca. 20 %
Es ist offensichtlich, dem Bürger wird hier bewußt die Unwahrheit gesagt.
Bisherige Planungskosten für das Verkehrsprojekt Nordwestangente (Hahn)
Im
September 2005 hat sich die Stadt Taunusstein erstmals (gleichzeitig
auch das letzte mal) zu den bisher angefallenen Kosten geäußert.
"Die
bisherigen Planungsaufträge für die Nordwesttangente belaufen sich in
der Summe ca. 140.000 €. Diese beinhalten ca. 21.000 EUR für die
ökologische Bestandsaufnahme."
Quelle: Informationen zum Verkehrsprojekt Nordwesttangente
Hahn, Beantwortung der Fragen zum 1. Hearing.
Grundsätzlich ist
festzutellen, dass zu den Projektkosten nicht nur externe Kosten
(Planungskosten usw.) gehören, sondern auch interne Kosten. Zu den
Projektkosten gehören somit auch anteilige Gehaltskosten,
Materialkosten, Telekommunikationskosten, Raumkosten für
Informationsveranstaltungen, Fahrtkosten, Kosten für Moderatoren usw.
soweit ein sachlicher Zusammenhang zu dem Porjekt (hier Verkehrsprojekt
Nordwesttangente-Hahn) besteht.
Es muss also davon ausgegangen werten, dass sich die bisherigen Planungskosten wiefolgt zusammensetzen:
| - Planungsaufträge bis Sept. 2005 | 140.000 € |
| - anteilige (projektbezogene) Gehaltskosten städt. Angestellten seit 2005 | Höhe unbekannt |
| - anteilige (projektbezogene) Materialkosten seit 2005 | Höhe unbekannt |
| - anteilige (projektbezogene)Telekommunikationskosten seit 2005 | Höhe unbekannt |
| - anteilige (projektbezogene) Fahrtkosten | Höhe unbekannt |
| - Kosten für den neuen Planungsauftrag Variante 1a | Höhe unbekannt |
| hinzu kommen Kosten für das Abweichungsverfahren: |
|
- Erläuterungen zum Antrag auf Durchführung eines Abweichungsverfahrens
|
Höhe unbekannt |
| -
Verkehrsuntersuchung NWT-Hahn; Fachbeitrag zur
Umweltverträglichkeitsstudie incl. 18 Anlagen; DorschConsult DC
Verkehr; Februar 2007 | Höhe unbekannt |
| - Straßentechnische Vorplanung zur NWT; DorschConsult 2007, mit: | Höhe unbekannt |
| - 6 Höhenplänen für die Varianten 1, 1a, 2, 3, 4a, 4b |
|
| - 5 Kostenkalkulationen für die Varianten 1, 1a, 2, 3, 4a |
|
| - 6 Lageplänen für die Varianten 1, 1a, 2, 3, 4a, 4b |
|
| - 1 Regelquerschnitt |
|
| - Luftschadstoffuntersuchung zur NWT Taunusstein; DorschConsult 2005 | Höhe unbekannt |
| - Schalltechnische Untersuchung zur Nordwesttangente Taunusstein; DorschConsult 2006 | Höhe unbekannt |
| - FFH-Verträglichkeitsstudie und FFH-Ausnahmeprüfung; Bosch und Partner 2008 | Höhe unbekannt |
| - Umweltverträglichkeitsstudie zur NWT; Bosch und Partner 2008 | Höhe unbekannt |
| - Ergänzende Ausführungen zum Antrag auf Zulassung einer Abweichung gemäß 12 HLPG | Höhe unbekannt |
| - Gebühren des RPDa für Durchführung des Abweichungsverfahren | 5.500 € |
Bereits auf den "ersten Blick" ist erkennbar, dass die bisherigen Kosten über 500.000 € liegen dürften.
Demografische Entwicklung Taunussteins
Neubaugebiete der Stadt Taunusstein
Quelle: "Verkehrsuntersuchung Nordwesttangente (Hahn), Fachbeitrag zur Umweltverträglichkeitsstudie", Seite 4.
Dieser Fachbeitrag war Bestandteil der Antragsunterlagen zum Abweichungsverfahren vom März 2009
In der Stadt Taunusstein wird die
begonnene Entwicklung fortgesetzt, folgende Neubaugebiete wurden
entsprechend der aktuellen Bauleitplanung berücksichtigt:
- Wehen
- Freiäcker
noch 90 WE
- Ochsenwiese, 1. BA 225 WE (Anmerkung: ca. 450 Einwohner)
- Ortskern 30 WE
- Bleidenstadt
- Röder
noch 76 WE
- Schillberg 162 WE
- Hahn
- In der Spitz noch 55 WE
- Am
Ehrenmal
15 WE
- Hahn-Nord
430 WE (Anmerkung: 160.000 m², ca. 990 Einwohner)
- westl. Lessingstr. 30 WE
- Schaußberg
103 WE (Anmerkung: 23.000 m², ca. 240 Einwohner)
- Am Lauterbach noch 10 WE
- Neuhof
- westl. Gutenbergstr. noch 3 WE
- oberh.
Gartenstr.
60 WE
- A. d. kl.
Feld
noch 5 WE
- Tiergarten
GE = 5 ha
- Für die übrigen Stadtteile wurden angesetzt:
- Hambach
ca. 34 WE
- Niederlibbach ca. 26 WE
- Orlen
ca. 40 WE und ca. 10 ha (GE "Orler Stock")
- Seitzenhahn
ca. 40 WE
(Anmerkung: 25.000 m², ca. 20 Bauplätze)
- Watzhahn
ca. 30 WE (Anmerkung: 12.000 m², ca. 12 Bauplätze)
- Wingsbach
ca. 20 WE
Informationsmaterial zur Nordwesttangente (Stand: 2005)
Wie bereits eingangs erwähnt, ist mit rechtlichen Schritten durch
die Stadt Taunusstein, vertreten durch Bürgermeister Hofnagel, zu
rechnen, wenn wir die aktuellen Antragsunterlagen zum
Abweichungsverfahren incl. den dazugehörigen Plänen und Statistiken
(Stand. 2009) veröffentlichen. Bekanntlich hat die Stadt Taunusstein
seine Bürger bisher nicht vollständig und umfassend über den aktuellen
Stand informiert.
Wir werden deshalb (vorerst) nur die Informationen wiedergegeben, die von der Stadt Taunusstein
im laufenden Verfahren den Bürgern bisher zur Verfügung gestellt wurden:
Kurzfassung
Informationen zum Verkehrsprojekt Nordwesttangente,
Teil 1 Einführung
Kurzfassung
Informationen zum Verkehrsprojekt Nordwesttangente,
Teil 2 Verkehrsuntersuchungen, Straßentechnische Vorplanung und Schalltechnische
Untersuchungen
Kurzfassung
Informationen zum Verkehrsprojekt Nordwesttangente,
Teil 3 Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsstudie und FFH-Verträglichkeitsprüfung
(Variantenvergleich)
Ergänzende
Informationen zur Nordwesttangente Hahn
Karte
des betroffenen FFH-Gebietes
Newsletter
Taunusstein KONKRET Ausgabe Juni / 2005 mit Informationen zur Bürgerbeteiligung
(Quelle dieser Informationen: www.taunusstein.de
)
Newsletter
Taunusstein KONKRET Ausgabe Juli / 2005
Das erste Hearing zur Nordwesttangente Hahn
Newsletter
Taunusstein KONKRET Ausgabe September / 2005
U.a. zur Wohnflächen- und Einwohnerentwicklung 2004-2020
Beantwortung
der Fragen aus dem 1. Hearing
Stellungnahmen
zum Verkehrsprojekt Nordwesttangente-Hahn
Ergänzende
Informationen zum Verkehrsprojekt Nordwesttangente-Hahn
Strukturierte
Stellungnahmen zum Verkehrsprojekt Nordwesttangente-Hahn
Kommunalwahlkampf 2011
Flyer
Stände
Informationsveranstaltung vom 26.01.2011
Eingeladen
hatten die BI JA zum Aartal - NEIN zur Nordwesttangente, der BUND und
die Parteien, das Bündnis 90 die Grünen, die SPD und die FDP.
Bekanntlich hatte sich ja die FDP-Taunusstein in den Kreis der
Tangenten-Gegner eingereiht.
Die Veranstaltung war ein voller
Erfolg. Der Besucherandrang war mit über 200 interessierten
Taunussteinern unerwartet hoch. Obwohl es sich um ein sehr emotionales
Thema handelt, wurde über das Für und Wider der Nordwesttangente trotz
kontroverser Standpunkte sehr sachlich diskutiert.
Als Ergebnis dieser Veranstaltung ist festzustellen, dass
- eine Vielzahl der Taunusstein Bürger die Nordwesttangente ablehnen
- es keine politische Mehrheit mehr für eine Nordwesttangente gibt
- die Besucher mehrheitlich den Standpunkt vertraten, dass die Verkehrsprobleme in Taunustein nur gemeinsam gelöst werden können.
Leider
war auch festzustellen, dass es erhebliche Informationsdefizite gibt,
der Ursachen in unterbliebenen aber auch in "zielgerichteten"
Informationen durch die politisch Verantwortlichen liegen.
Einen besonderen Dank gilt Herrn R. Deterding, Taunusstein, der uns diese Fotos zur Verfügung gestellt hat.
hrfernsehen und SAT1 zu Besuch bei der BI
Am 10. Sept. 2010 (hrfernsehen) und am 20. Sept. 2010 (SAT1) informierten sich
beide Fernsehsender vor Ort bei der BI über das geplante
Bauvorhaben und seine Auswirkungen auf die Natur.
Die BI und die SPD hatten nutzten die Gelegenheit, ihre Bedenken gegen das Bauvorhaben darzulegen.
Bilder vom Besuch des hrfernsehen; gesendet wurde der Beitrag am 13. Sept. 2010
Bilder vom Besuch von SAT1; gesendet wurde der Beitrag am 21.Sept. 2010
Kommunalwahlkampf 2006
Stände


Trassenwanderung 2005


Trassenwanderung 2000